Lege dir eine Schublade oder digitale Mappe an, in der du Quittungen sammelst. Am Sonntag sortierst du sie nach Kategorien, markierst Preisänderungen mit Pfeilen, schreibst eine kurze Wochenbilanz, und speicherst zwei Fotos. So entsteht ohne Tabellenkalkulation ein belastbarer Blick auf Entwicklungen, die dich wirklich betreffen.
Statt fünf Prospekte zu blättern, fokussiere zwei feste Referenzprodukte pro Kategorie, etwa Nudeln und Haferflocken. Prüfe wöchentlich nur deren Preise in zwei Läden. Diese Mikro-Messpunkte spiegeln oft ganze Regale, sparen Zeit und geben dir rechtzeitig die Richtung für sinnvolle Vorratskäufe.
Unsere Community teilt freiwillig, anonymisiert und ohne personenbezogene Daten wöchentliche Belegfotos. Aus mehreren Städten entstehen so Karten, die lokale Unterschiede zeigen und spontane Preissprünge sichtbar machen. Mach mit, wenn du möchtest, und hilf anderen Haushalten, schneller zu reagieren, fair zu vergleichen und Fehlkäufe gelassen zu vermeiden.